Außenpolitik
Amerika hat seinen Hauptfeind erledigt und feiert den PDF Drucken E-Mail

Sieg der Gerechtigkeit
Am 11. September 2001 hatte eine Handvoll islamistischer Terroristen zum größten Teil erfolgreich drei Symbole der amerikanischen Weltmacht attackiert: das World Trade Center, das für die ökonomische Macht der USA stand, das Pentagon als Zentrale der militärisch-politischen Macht und das Weiße Haus als Ort der politischen Führung. Seitdem führt Amerika einen globalen „Krieg gegen den Terrorismus“ mit den Hauptschauplätzen Afghanistan (als Basisland von Al Kaida) und Irak (als Schurkenstaat mit antiamerikanischen Ambitionen) und seine Geheimagenten jagen Osama bin Laden, den saudi-arabischen Führer der Terrorgruppe, Auftrag: lebendig oder tot.

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Osama tot PDF Drucken E-Mail

 Amerika erledigt seinen Hauptfeind
„Erledigt. Der Mann, der dieser Welt den Krieg erklärte, hat ihn verloren. Er war Sohn eines Multimilliardärs, schrieb grausame Geschichte und wurde auch von seinen Feinden groß gemacht. Am Ende haben die Amerikaner Osama bin Laden doch gefunden.“
(SZ 3.5.2011)
Hat Osama eigentlich „der Welt“ den Krieg erklärt – oder vielleicht doch eher der Weltmacht USA?
Lesetipp: Terror im Namen Allahs – Usama bin Ladin => immer noch aktuell

 

 
Der Westen und der Bürgerkrieg in Libyen PDF Drucken E-Mail
Warum Gaddafi weg soll

Die USA und die EU haben eine UN-Sicherheitsratsresolution zur Ächtung des Gaddafi-Regimes erwirkt: Auf allen vormilitärischen Ebenen sollen diesem immer noch nicht vertriebenen „Tyrannen“ und seinem Anhang die Machtmittel aus der Hand geschlagen werden (Konten werden eingefroren, Sanktionen verhängt) – der diplomatische Respekt ist ihm aufgekündigt, eine Anklage vor dem internationalen Gerichtshof wird vorbereitet.
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Volksaufstände gegen Diktatoren des freien Westens PDF Drucken E-Mail
Tunesien und Ägypten

Im Maghreb und rund um die arabische Halbinsel versuchen die Völker, ihre alten Machthaber zu verjagen. Ihre Lebensumstände, bei meist kargem Verdienst und steigenden Preisen über die Runden kommen zu müssen, haben sie satt. Die Herrschaft, die ihnen diese Lebenslage auferlegt und sie gewaltsam absichert, die seit Jahrzehnten regierende Staatspartei und deren Repräsentanten, wollen sie loswerden. Die soziale Frage eskaliert damit zur Machtfrage.
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UN-Gipfel PDF Drucken E-Mail
Welthunger zeigt sich hartnäckig
Wie oft ist er eigentlich schon Thema gewesen in unseren Nachrichten, der Welthunger? UN-Gipfel, G-8-Gipfel, unzählige Entwicklungskonferenzen... Alle Staaten der Welt, unter ihnen auch die wirklich reichen und mächtigen, treten seit inzwischen Jahrzehnten (!) an zum „Kampf gegen das Hungerproblem“. Die Berichte darüber sind so gleich lautend, dass die Journalisten ziemlich problemlos ihre Textdateien vom letzten Mal ausschlachten können und die Nachrichtentanten den immergleichen Ton der Bestürzung auspacken: Hoppla, der Hunger ist immer noch nicht verschwunden aus dieser Welt; huch, die „ehrgeizigen“ Ziele der versammelten Staatengemeinschaft konnten bisher leider immer noch nicht erreicht werden; allerdings – Gottseidank! – kleine Fortschritte gibt es (nicht immer und überall, aber zum Beispiel bei einem Tomatenbauer im Senegal sieht es dieses Jahr besser aus); selbstverständlich reichen diese nicht aus, weshalb die Weltgemeinschaft auf alle Fälle unbeirrt daran festhalten muss, sich diesem Problem zu widmen. Bis in alle Ewigkeit, amen!
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